Digitale Spaltung: Landjugend im kommunikativen Abseits
"Junge Menschen ohne Internet sind von der Welt abgeschnitten"
Dieser Artikel stammt von Pressetext und kann hier weitergelesen werden. Auszug hier veröffentlicht am 26.09.2008
Wie geht es Deutschlands Kindern?
Die Niederlande gelten nach einer Studie von Unicef als kinderfreundlichstes Land, gefolgt von Schweden, Dänemark und Finnland. Deutschland erreicht in der Studie nur mittelmäßige oder unterdurchschnittliche Werte. Einer wachsenden Zahl von Kindern mangelt es zunehmend an ökonomischer Sicherheit, Bildungschancen, Gesundheit und subjektivem Wohlbefinden.
Der "UNICEF-Bericht zur Lage der Kinder in Deutschland" weist auf eine zunehmende Kluft hin, an der sich das Wohlergehen der Kinder entscheidet. Im Rahmen einer Pressekonferenz zur Buchvorstellung "Mittelmaß für Kinder: Der UNICEF-Bericht zur Lage der Kinder in Deutschland" betonte daher die Bundesministerin die Bedeutung moderner Familienpolitik zur Bekämpfung von Kinder- und Jugendarmut.
Regional differenzierte Analysen zeigen, dass in Deutschland keine einheitlichen Lebensbedingungen und Chancen für Kinder in Deutschland vorliegen. Vielen Mädchen und Jungen in Deutschland geht es sehr gut, sie werden gefördert und haben die besten Voraussetzungen für ein zufriedenes Leben.
Zugleich aber wächst der Teil jener, die aufgrund von Armut und Bildungsdefiziten nur geringe Aussichten auf gesellschaftliche Teilhabe haben. Für sie besteht ein ungleich höheres Risiko zu erkranken, unter Übergewicht zu leiden und die Schule ohne Abschluss zu verlassen, lautet die Diagnose von Herausgeber Prof. Dr. Hans Bertram von der Humboldt-Universität Berlin. Ein zukunftsfähiges Konzept müsse sich daran orientieren, wie auch die nachwachsende Generation durch eine optimale Förderung die Chance bekommt, die Zukunft nach eigenen Vorstellungen zu gestalten.
Dieser Artikel stammt von den Seiten des BMFSFJ und wurde am 15.08.2008 hier veröffentlicht
Weltpremiere: Handel bringt den 0-Watt-Monitor in die VerkaufsregaleDer Handel startet am Mittwoch (13.08.2008) den Verkauf seines 0-Watt-Monitors. Erstmals sorgt ein
Interface-Netzteil dafür, dass ein in den Stand-by-Modus geschalteter Computer den Monitor komplett vom Strom trennt. Die neue Technologie wird ökonomisch in SCENICVIEWs 'Premium Line ECO' eingeordnet.
Es ist weltweit der erste Monitor, der im Schlafmodus keinen Strom verbraucht. Seit Siemens-Fujitsu den Verkauf des zum Patent angemeldeten Monitors in Aussicht stellte, gehen die Vorbestellungen im EMEA-Raum in die Tausende. Österreich bietet den Monitor ab September an.
Neu am Monitor ist auch ein lichtempfindlicher Sensor, der die Umgebungshelligkeit misst. Entsprechend regelt die Elektronik die Helligkeit des Monitors automatisch nach. Selbst im Betrieb können damit bis zu 30 Prozent Stromkosten eingespart werden.
Anmerkung: Unser Partner Fujitsu Siemens Computers hat uns bereits mit ersten Informationen zu diesem Gerät versorgt. In Kürze können wir Ihnen diesen unglaublichen Monitor auch anbieten.
Dieser Artikel stammt vom Nachrichtenportal Shortnews und wurde am 14.08.2008 hier veröffentlicht
